Röntgen­filmentsorgung aktuell

Wissenswertes zur Entsorgung von Röntgen­bildern

Änderungen im Abfall- oder Datenschutzrecht erfahren Sie von uns aus erster Hand. Wir geben unser Wissen aus über drei Jahrzehnten Erfahrung gern weiter. Auch mit der Röntgen­bildentsorgung einhergehende Themen aus den Bereichen Forschung, Digitalisierung und Patienten­akten bereiten wir hier kurz und kompakt auf.

Schmidt+ Kampshoff aktuell

Am 31.12.2021 enden wieder Auf­be­wahrungs­fristen

Schaffen Sie jetzt freie Kapazitäten in Ihrer Klinik oder Praxis: Am 1. Januar 2022 können jene Röntgen­bilder aussortiert werden, die vor 2012 erstellt worden sind. Denn die gesetzliche Auf­be­wahrungs­frist von 10 Jahren endet. Röntgendiagnostik-Aufnahmen, die vor 1992 entstanden sind, dürfen ebenfalls aussortiert werden. Deren Auf­be­wahrungs­frist beträgt 30 Jahre.

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Schmidt + Kampshoff aktuell

Nur richtig gelagerte Röntgen­bilder recycel­bar

Feuchtigkeit ist in vielen Archiven von Praxen und Kliniken ein Problem. Patienten­bezogene Dokumente können dadurch immensen Schaden nehmen. Gemäß Art. 5 Daten­schutz­grund­verordnung (DSGVO) sind vorbeugend entsprechende Maßnahmen umzusetzen.

Bei Röntgen­bildern sind Beschädigungen noch gravierender: Einmal feucht geworden, lassen sich Röntgen­bilder nicht mehr recyceln. Sie müssen der Verbrennung zugeführt werden, enthaltene Wert­stoffe gehen größtenteils verloren und können nicht vergütet werden.

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Mai 2021

Neue Studie zur Diagnose von COVID-19 mittels Künstlicher Intelligenz und Röntgen­bildern

Im Zuge der Corona-Pandemie sind weltweit zahlreiche Medizin-Projekte entstanden, die COVID-19-Erkrankungen mithilfe von Künstlicher Intelligenz (KI) und Röntgen­bildern erkennen sollen. Forscher des Laboratory for Processing Images, Signals and Computer Science (LAPISCO) und der Universidade de Fortaleza haben nun in einer Studie ein KI-Modell entwickelt, das eine Diagnose­genauigkeit von 95,6 bis 98,5 Prozent bei Röntgenaufnahmen des Brustkorbs erreichen kann.

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Juli 2020

Röntgen­bilder in Klinik­ruinen gefunden: Welche Folgen haben Daten­schutz­verstöße?

In früheren Kliniken zurückgelassene Befunde, Röntgenaufnahmen, Bewerbungen und andere sensible Unterlagen wie Lohnabrechnungen mit personen­bezogenen Daten sind keine Seltenheit. Datenschützer und Behörden ermitteln wegen der Verletzung von Privatgeheimnissen, Verstößen gegen das Datenschutzrecht und Hausfriedensbruch. Im Visier stehen nicht nur die einstigen Betreiber bzw. Eigentümer, sondern auch andere Beteiligte wie Insolvenzverwalter. Wer also ist für die ordnungs­gemäße Aufbewahrung und Entsorgung verantwortlich? Und welche Konsequenzen drohen bei Pflichtverletzungen?

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Gut zu wissen

Akten­vernichtung, Fest­platten­vernichtung und Akten­rettung durch Netzwerk­partner

In Datenschutz- und Entsorgungs­fragen stehen wir human- und veterinär­medizinischen Einrichtungen seit über drei Jahrzehnten zur Seite. Wir sind nicht nur Ansprech­partner, wenn es um das Recycling von Röntgen­bildern geht, sondern auch bei einhergehenden Themen wie der mobilen und stationären Akten­vernichtung, externen Akten­archivierung, Fest­platten­vernichtung, Daten­trägervernichtung und Akten­rettung. In diesen und vielen weiteren Bereichen arbeiten wir mit zertifizierten, leistungs­starken Partnern zusammen.

Immer häufiger nachgefragt ist die mobile Akten­vernichtung. Regelmäßig oder einmalig können vertrauliche Unterlagen, auch kleinere Mengen, direkt bei Ihnen vor Ort sicher und schnell vernichtet werden. Alternativ können Sie Akten zur Entsorgung auch abholen lassen.

Auch die Vernichtung von Fest­platten und anderen Daten­trägern ist mobil oder stationär möglich.

Umfassende Beratung zum Daten­schutz­management ergänzen Partner­schaften in der Dokumenten­logistik, Digitalisierung von Unterlagen und externen Akten­archivierung in zertifizierten Hoch­sicherheits­archiven.

Nicht zuletzt helfen wir weiter, wenn Röntgen­filme und Papier­unterlagen durch Feuchtigkeit, Über­schwemmung oder einen Rohrbruch Schaden genommen haben. Hier geht es nicht nur um eine schnelle Akten­rettung durch Gefrier­trocknung und die anschließende Behandlung mit Gammastrahlen, sondern auch darum, eine Gesund­heits­gefährdung Ihrer Mitarbeiter z. B. durch Schimmelsporen zu verhindern.

Online-Ratgeber

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