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Schnelle Antworten
und Fachbegriffe erläutert


Unser Fuhrpark befindet sich in Bremen. Zusätzlich verfügen wir über Standorte in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main, Hamburg, München und sowie eine eigene Entsorgungsanlage in Rhede (siehe Kontakt).


Wir nutzen gesicherte Spezialfahrzeuge, die uneingeschränkt den Richtlinien des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) entsprechen. Unsere Fahrer sind festangestellt, sozialversichert und weisen sich ihnen gern als unsere Mitarbeiter aus.


Natürlich sind wir für Sie bundesweit tätig. Durch unser enges Logistiknetz erreichen wir von Bremen aus auch unproblematisch Grenzregionen im gesamten Bundesgebiet. Wir sind mit unseren Fahrzeugen ständig in ganz Deutschland für Sie unterwegs.


Die Abholung, der Transport und das Wiegen der Röntgenfilme bieten wir grundsätzlich kostenfrei an. Ist der ort der Abolung schwer zugänglich oder aus anderen Gründen schwer erreichbar, erhalten Sie von uns unverbindlich und kostenfrei ein individuelles Angebot.


Natürlich. Wir stellen Ihnen gern Datensicherheitsbehälter (DSB) in ausreichender Zahl zur Verfügung. Diese bleiben nach individueller Absprache bei Ihnen, bis diese gefüllt sind.


Als Kunde der Schmidt + Kampshoff GmbH können sie die gestellten Behälter nach Absprache auch über längere Zeiträume mieten.


Unsere Angebote enthalten keine versteckten Nebenkosten oder "Kleingedrucktes". Darüber hinaus schließen wir keine längerfristigen Entsorgungs verträge. Das heißt, Sie sind nicht an uns gebunden oder müssen ausschließlich bei uns entsorgen. Wenn sie mit unserem Service und den Mitarbeitern zufrieden waren, freuen wir uns, wenn Sie wieder bei uns anrufen.


Nach Auftragserteilung holen wir Ihre alten Röntgenfilme zeitnah direkt bei Ihnen ab. Wir sind mit unseren Fahrzeugen ständig in der gesamten Bundesrepublik unterwegs und können damit eine schnelle Abholung und Entsorgung realisieren.


Wir übernehmen für Ärzte, Kliniken und medizinische Einrichtungen die Entsorgung alter Aktenbestände, Datenträger, Karteikarten, Zeugnisse, Protokolle und Patientenunterlagen. Dabei halten wir uns streng an die Richtlinien des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).


Ein Datensicherheitsbehälter hat ein Volumen von rund einem viertel Kubikmeter (240 Liter). Mit einer Höhe von 1150 mm, einer Breite von 550 mm und einer Tiefe von 730 mm passen sie durch jede Tür. Die DSB sind gegen unbefugten zugriff mit einem Achloss gesichert und können mit zwei Rädern aus Vollgummi leicht manövriert werden. Bei größeren Mengen an alten Röntgenbildern arbeiten wir mit Datensicherheitsbehältern (DSB) mit 770 Litern Fassungsvermögen.


Generell nicht. Wir benötigen lediglich freien Zugang, um Ihre Archive schnell und effektiv leeren zu können.


Die Röntgenfilmentsorgung nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) bieten wir grundsätzlich mit einer kostenfreien Archivräumung an. Ausgenommen davon sind schwer zugängliche oder feuchte Archivräume mit durchnässten oder anderweitig beschädigten röntgenbildern – in diesen Fällen erhalten sie von uns unverbindlich und kostenfrei ein individuelles Angebot für die Archivräumung.


Nein, das Übernehmen selbstverständlich unsere Mitarbeiter in der Sortierung.


Ja, alle Mitarbeiter und Fahrer sind auf das Datengeheimnis verpflichtet und haben eine Datenschutzvereinbarung unterschrieben. Unsere Fahrzeuge, Anlagen und Behälter entsprechen ohne Einschränkungen in vollem Umfang den Richtlinien des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG).


Ja. Sie erhalten von uns sowohl einen Abholbeleg als auch eine Vernichtungserklärung über den Entsorgungsprozess nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) und DIN 66399­3.


Gern. Unsere Außendienstmitarbeiter sind ständig im gesamten Bundesgebiet unterwegs. Natürlich ist die Begutachtung ihres Archivs durch uns kostenfrei.


Die Zertifizierung unseres Unternehmens durch einen unabhängigen Prüfer gibt Ihnen die Gewissheit, dass wir Ihre Röntgenfilme und die dazugehörigen Akten ordnungsgemäß, umweltgerecht und sicher entsorgen. Zertifizierte Unternehmen achten die gesetzlichen Bestimmungen und Richtlinien des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) sowie des Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG). Sie verwerten sensible Datenträger wie Röntgenbilder in einem geschlossenen Entsorgungsprozess nach DIN 66399­3. Die Zertifizierung ist ein Gütesiegel für unsere Arbeit.

Spezielle Fragen zur Röntgenfilmentsorgung beantworten wir Ihnen hier.
Antworten auf häufig gestellte Fragen zur Aktenvernichtung und Entsorgung von Datenträgern finden Sie hier.


Das Unternehmen BREGAU hat sich der Aufgabe gestellt, modernen Umwelt- und Arbeitsschutz in betriebliche Abläufe zu integrieren. Es umfasst fünf, fachlich getrennte Expertenteams zu den Themen Managementsystemen und Arbeitssicherheit, Immissionsschutz, Boden und Grundwasser, Lackier-Technik sowie Zertifizierung und Verifizierung. Eines der fünf Expertenteams ist die BREGAU ZERT. Sie ist eine zugelassene Umweltgutachterorganisation, die Entsorgungsfachbetriebe zertifiziert und überwacht. Außerdem zertifiziert die BREGAU ZERT Managementsysteme bezüglich des Qualitätsmanagements und verifiziert Umwelterklärungen oder Emissionsberichte.


Das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) regelt zusammen mit anderen Vorschriften (bspw. Datenschutzgesetze der Länder, Telemediengesetz) den Umgang öffentlicher und privater Stellen mit personenbezogenen Daten und enthält Bestimmungen bezüglich der Erhebung, Verarbeitung sowie zum "sicheren" Umgang mit diesen.


Das Bundesimmissionsschutzgesetz (BImSchG) ist ein Teil des Umweltrechts und regelt den Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnlichen Vorgängen.


Die Bund/Länder-Arbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA) ist ein Arbeitsgremium der Umweltministerkonferenz (UMK). Aufgabe dieser Institution ist die Kontrolle eines möglichst einheitlichen Vollzugs des Abfallrechts zwischen den Ländern der Bundesrepublik Deutschland. Sie schafft Kontakte zwischen den verschiedenen Interessengruppen und bietet eine Plattform zum Austausch von Informationen.


Der Gesetzgeber schreibt vor, dass nachweispflichtige, gefährliche Abfälle kontrolliert verwertet und beseitigt werden müssen. Erzeuger, Transporteure, Entsorgungsunternehmen und Verwerter sowie die zuständigen Behörden sind aus diesem Grund verpflichtet, alle Verwertungs- und Beseitigungsschritte zu dokumentieren. Seit dem 1. April 2010 erfolgt der Nachweis darüber mit Hilfe des verbindlich vorgeschriebenen elektronischen Abfallnachweisverfahrens (eANV). Dieses beinhaltet sowohl eine elektronische Registerführung als auch einen elektronischen Begleitschein und Entsorgungsnachweis.

Informieren Sie sich deshalb vor einem Entsorgungsauftrag, ob Ihr Dienstleister am eANV teilnimmt. Tut er dies nicht, ist die Entsorgung illegal! Sichern Sie sich einfach mit einem kurzen Anruf bei den zuständigen Kontrollinstituionen ab.

Für Informationen über Entsorger aus Bremen wenden Sie sich an Herrn Gerd Dorenkamp, Tel.: +49 421 361 59352, E-Mail: gerd.dorenkamp@umwelt.bremen.de (Der Senator für Umwelt, Bau und Verkehr).

Sitzen Ihre Dienstleister in anderen Bundesländern, finden Sie u.a. hier wichtige Kontaktdaten: AGS – Arbeitsgemeinschaft der Sonderabfall-Entsorgungs-Gesellschaften der Länder.


Nach Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) zertifiziert, verfügen Entsorgungsfachbetriebe über bestimmte Fachkenntnisse, Geräte und Ausrüstungen. Aufgrund regelmäßiger Kontrollen durch fachlich-technische Sachverständige kann ihre Zuverlässigkeit nachgewiesen werden.


Das Güterverkehrszentrum (GVZ) in Bremen ist eine Umschlaganlage für Container mit Anbindung zum Schiffs- und Schienenverkehr. Es umfasst eine Fläche von 360 Hektar, von der die Hälfte bebaut und verplant ist und auf der sich bereits 130 Unternehmen angesiedelt haben. Nach einem aktuellen Ranking der Deutschen Verkehrszeitung (DVZ, Nr. 6, 01/2010) befindet sich das GVZ Bremen von den 34 nationalen Zentren auf dem ersten Platz. Bewertet wurden die Struktur und Logistikmöglichkeiten der Zentren.


Das Kreislaufwirtschaftsgesetz (KrWG) ist das Gesetz zur Förderung der Kreislaufwirtschaft und Sicherung der umweltverträglichen Bewirtschaftung von Abfällen.


Zum Nachweisverfahren gehören der Entsorgungsnachweis und der Begleitschein. Der Entsorgungsnachweis belegt die einzelnen Stationen des Abfalls vom Transport bis zur Entsorgung. Das Nachweisverfahren ist auf den gefährlichen Abfall beschränkt.

Mehr Informationen erhalten Sie in unserem erweiterten Glossar zum Thema „Röntgenfilme und Entsorgung“.